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Meine "Problem - Jungen" aus 2005 |
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Zuchtbeginn 2005
Ich begann mit der Zucht meiner Nymphensittiche im Januar.
Diese Jungen haben seit
Oktober 2006
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Aufzucht der Jungen
Und jetzt kam der Hammer: Die Jungtiere hatten schon ein fast volles Gefieder und begannen mit Flugversuchen im Kasten, als von einem Tag zum anderen der Hahn, als auch die Henne anfingen, die Federn zu rupfen. Dies ist bei Nymphen nicht ungewöhnlich. Für mich kam dieses Rupfen jedoch sehr spät und somit überraschend. Wenn die Elterntiere den Flaum rupfen ist es zwar unschön aber nicht weiter tragisch, da dieser schnell nachwächst. Hier haben aber die Eltern die Federkiele bis aufs Blut gerupft, was zwar auch wieder nachwächst, jedoch sehr lange dauert und für die Jungen sehr schmerzhaft ist. Dieses Rupfen hat nichts mit Mangelerscheinungen in der Ernährung zu tun, sondern liegt in der Natur der Vögel. So kann zum Beispiel eine lange Liegezeit der Jungen in dem Nistkasten, wenn die Alten wieder legen möchten,dazu führen. Es ist dann ein Signal für die Jungen, die Beute zu verlassen. Machen sie dies, wird dann außerhalb meist weitergerupft. Die Jungen wollten dadurch kein Futter mehr von den Eltern annehmen, was ihren Tod bedeutet hätte. Ich war deshalb gezwungen, die Jungen von den Eltern zu trennen und durch Handaufzucht zu ernähren. Siehe die Fotos rechts. Sie gewöhnten sich relativ schnell an die Futterspritze und kommen jetzt von selbst, wenn ich mich der Voliere nähere. Sie kreischen genauso, wie im Nistkasten, wenn sie um Futter betteln.
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Fotos von 2005
Hier einige Fotos der gerupften Jungen bei der Handfütterung
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